Klassenfahrt der 5f nach Bouillon

Erster Tag

Wir, die Klasse 5f, machten mit den Lehrern Frau Hendrix und Herrn Hennemann eine Klassenfahrt nach Bouillon. Wir alle freuten uns schon sehr darauf. Als dann der Bus kam, luden wir unser Gepäck ein und fuhren auch schon los. Wir überquerten die luxemburgische und die belgische Grenze. Nach ungefähr 2 Stunden waren wir tatsächlich in Bouillon angekommen.

Eric und Jessica begrüßten uns. Eric war der Herbergsvater und zeigte uns den Gemeinschaftsraum. Dort erklärte er uns die Regeln, die wir zu beachten hatten. Außerdem erzählte er uns das Programm der nächsten 2 Tage. Danach durften wir in unsere Zimmer gehen, um die Betten zu beziehen und unsere Sachen auszupacken.

Als wir dann alle wieder im Gemeinschaftsraum versammelt waren,  gingen alle Schüler der Klasse 5f und die Lehrer, angeführt von Eric durch das Städtchen zur Burg. Dort angekommen, erfuhren wir alles über die frühere Verteidigung bei Angriff. Außerdem bekamen wir viel über die einzelnen Räume der Burg wie z.B. bei der Folterkammer erzählt. Das war alles sehr spannend, doch am schönsten war die Falkenshow. Die Vögel waren sehr beeindruckend und manchmal flogen sie über unseren Köpfen hin und her. Ein Schüler wurde ausgewählt und mit Blechhelm und einem Falkner Handschuh ausgestattet. So ausgerüstet konnte er einen Falken auf seinem Arm landen lassen. Anschließend durfte die ganze Klasse zum Falkner auf das Showgelände kommen. Wir stellten uns in einer Reihe auf, damit ein Vogel über die Rücken aller Kinder marschieren konnte.

Wir hatten viel von dem Burggelände besichtigt und gingen nun in den Supermarkt, um unseren Proviant aufzufüllen. Anschließend gingen wir zu einer Eisdiele. Nach einem Fußballspiel gingen wir zurück zur Jugendherberge.

Nun hatten wir ein bisschen Freizeit, um uns zu duschen und auszuruhen.

Danach machte sich jeder auf den Weg in den Speisesaal. Als Vorspeise gab es Brokkolisuppe, als Hauptmenü Spagetti Bolognese und zu guter letzt Mousse au Chocolat. Jetzt waren wir wirklich alle satt. Wegen des regnerischen Wetters beschlossen wir statt einer Nachtwanderung einen Spieleabend zu veranstalten. Wir machten viele lustige Spiele, danach waren alle müde, so dass wir in unsere Zimmer gingen und kurz darauf einschliefen. Es war ein spannender und schöner erster Tag in Bouillon und alle freuten sich auf den nächsten Tag.

von Lena Schönenberger

 

Zeiter Tag: Bogenschießen

Am zweiten Tag der Klassenfahrt trafen wir uns im Versammlungsraum. Dann gingen wir ein kleines Stück in den Wald, um dort Bogenschießen zu machen. Wir mussten uns warm anziehen, denn es war sehr kalt.

Im Wald erwartete uns bereits Eric. Es gab zwei Platten, um darauf zu schießen, mit jeweils einem Blatt in der Mitte. Auf dem Blatt war ein Ritter abgebildet. Traf man in den Kopf, gab es zehn Punkte, am Fuß drei Punkte und so weiter.

Es war gar nicht so einfach zu schießen. Man musste die Luft anhalten um nicht zu wackeln, gerade Haltung haben, mit dem Arm ganz fest am Seil ziehen und ein Auge zudrücken, um besser schießen zu können. Am Anfang gab es einen Probelauf. Jeder hatte drei Versuche. Danach gab es einen Wettkampf. Eric teilte uns in zwei Gruppen ein. Die erste Gruppe hieß Superhelden und die zweite Gruppe hieß Hähnchen.

Die Verlierer sollten später nach dem Essen die Tische abwischen. Die Gewinner würden dann Gummibärchen bekommen. Die Superhelden haben gewonnen [:-)]und die Hähnchen haben verloren.

von Patricia Berg

 

 

 

 

 

 

„25 Kinder und ein Ziel: Wir werden K/klasse“

Ein Erlebnisbericht von der Klassenfahrt der fünften Klassen nach Prüm (02.-04.09.2013)

Sie war schön. Sie war aufregend. Sie war spannend. Aber sie war auch anders. Ich hatte ein gutes Gefühl, „als sie vor der Tür stand“. Und das Ganze war noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte: Die Klassenfahrt der 5e.

 Nach nicht einmal zwei Wochen Unterricht brachen wir am Montag, dem 2.September, mit dem Bus auf. In Prüm angekommen, ging es erstmal in den Wald zu den Tieren. Nein, nicht zu den Rehen und Wildschweinen, sondern zu den Spinnen, Stechmücken und Wespen. Die Panik vor den Wespen schweißte uns zusammen. Nachdem der eine oder andere gestochen wurde, marschierten wir zum Waldspielplatz. Unter lautem Gejohle wurde die Seilbahn eingeweiht, auch von unseren Begleitpersonen (auch Lehrer genannt). Das machte sie noch ein bisschen sympathischer, als sie sowieso schon waren.

Am Ende des ersten Tages fand eine bunte Disconacht statt. Wir tanzten alle ausgelassen zu den Chart-Hits und ließen unsere Leuchtarmbänder glühen. Soweit, so gut. Leider bekam ich Bauchweh. Mir war nicht gut und ich war sehr traurig, denn ich wollte noch länger in der Disco bleiben. Ich ging hoch in mein Zimmer und legte mich ins Bett. So hatte ich mir den Disco-Abend nicht vorgestellt. Doch auf einmal standen ein paar Mädchen aus meiner Klasse in der Tür und wollten wissen, wie es mir geht. Sie leisteten mir Gesellschaft und da dachte ich mir, wie nett doch meine Klassenkameradinnen sind. Das gute Gefühl war immer noch da: klasse!

Am nächsten Tag kam leider der „Schrecken“ in der Gestalt des Survival-Trainers. Uns stand ein ganzer Tag draußen in der Natur bevor, inklusive  Stechmücken, Zecken und der Kreuzspinne Olaf.

Abends ging’s dann um die Wurst: Es wurde gegrillt und es lag ein schöner Spieleabend vor uns.

Durch die vielen Erlebnisse auf unserer Klassenfahrt gehören wir jetzt schon vielmehr zusammen. Wir sind auf dem Weg eine klasse Klasse zu werden. Da bin ich mir sicher.
Am Mittwoch ging es leider schon mit dem Bus nach Hause. Wir waren müde.

PS: Aber ich habe auch etwas verloren: Mein Herz? Nein. Mein schwarzgrünes Haarband. Dafür habe ich was gefunden: Freundschaft? Ja auch. Und eine graue Sneakers-Socke. Gehört die niemanden?

Elena Ballhaus (Klasse 5e)

 

 

 

 

 

 

 

 

Klassenfahrt der 5s und 5 h nach Traben-Trarbach

 

Mit ihren Klassenlehrern/ - lehrerinnen Herr Bärmann und Frau Schwab verbrachten die Klassen ihre Kennenlerntage gemeinsam in Traben-Trarbach. Begleitet wurde die Gruppe zusätzlich von Frau Kölzer und  Herrn Melchisedech, der derzeit sein freiwilliges soziales Jahr am Stefan-Andres-Gymnasium ableistet.

Auf dem Programm standen neben dem üblichen Spieleabend ein Besuch der Moseltherme in Traben-Trarbach und ein sehr abwechslungsreicher Tag im Hochseilgarten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reisebericht über unsere Klassenfahrt

nach Nideggen (Klassen 7a-d)

 

 

Endlich war es soweit!

Von Mittwoch bis Freitag fuhren alle 7er Klassen des Stefan-Andres-Gymnasiums auf Klassenfahrt nach Nideggen in der Eifel. Nideggen liegt in der Nähe von Köln, im Naturpark Eifel. Wir starteten um halb neun mit drei Bussen vor der Schule. Die Fahrzeit betrug ca. zwei Stunden, ohne Pausen.

 

Als wir endlich ankamen, war es schon viertel vor elf. Die Jugendherberge sah von außen sehr modern und neu aus, auch das Außengelände war sehr groß und hatte viel zu bieten, wie z.B. einen Kicker, einen kleinen Kunstrasenplatz zum Fußball oder Basketball spielen und eine Sonnenterasse mit schönem Ausblick.

Als wir jedoch mit Sack und Pack in der Empfangshalle standen, erfuhren wir, dass unsere Zimmer noch nicht fertig gerichtet waren.

Es dauerte dann noch eine ganze Weile, aber nachdem wir dann endlich unsere 4er und 5er Zimmer bezogen hatten, gingen wir in den Mehrzweckraum, um unseren Trainer Manuel, der uns in den nächsten Tagen begleiten sollte, kennen zu lernen.

Für den heutigen Tag standen Vertrauensübungen auf dem Programm. Der Sinn dieser Aufgaben war, dass wir jedem aus unserer Klasse blind vertrauen können, was für das Klettern und für den Alltag sehr wichtig ist. Nachdem, na ja, nicht ganz so schmackhaften Abendessen, so gegen halb zehn, trafen sich alle aus unserer Klasse zu einer geführten Nachtwanderung. Um unsere eigenen Sinne zu stärken, legte unser Trainer Wert darauf, dass wir den Weg auch ohne Taschenlampen meisterten. Für viele von uns war das ein spannendes und unheimliches Erlebnis, da wir oft die Hand nicht vor den Augen sahen.

Am nächsten Morgen trafen wir uns müde und verschlafen um 8 Uhr zum Frühstück. Danach versammelten wir uns alle bei unserem Trainer Manuel, der uns beibrachte, wie man einen speziellen Gurt für das Speed-Climbing anzieht. Die Schwierigkeit beim Speed-Climbing besteht darin, sich an einem langen Seil, an einem hohen Baum, mit Hilfe von Steigbügeln, hochzuziehen. Jeder Kletterer wurde von einem 3-köpfigen Sicherungs-Team gesichert. Das Team bestand aus dem Hauptsicherer, dem Smiley und dem Seilsammler. Nicht nur das Klettern, sondern auch das Sichern ist kraftaufwendig. Mir hat das Sichern mehr Spaß gemacht als das Speed-Climbing. Nach dem schmackhaften Mittagessen ging es zu den Kletterfelsen. Die Kletterrouten waren in drei verschiedene Schwierigkeitsgrade eingeteilt: leicht, mittel und schwer. Nachdem ich 2 Stationen erklettert hatte, blieb ich bei den Sicherungsteams. Als alle Schüler geklettert waren, durfte ich als Hauptsicherer Fr. Münster und Hr. Kaul sichern. Dabei überlegten wir uns, ob wir die Lehrer in den Felsen hängen lassen sollten - aber wer weiß, wen wir dann in Deutsch, Erdkunde und Bio bekommen würden.

Das letzte Highlight der Klassenfahrt war die Disco. Dazu legte Hr. Kaul die neuesten Tanz-Moves auf`s Parkett. Aber leider war es den meisten Jungs zu peinlich in der Disco zu tanzen. Deshalb waren eigentlich nur Björn und ich mit all den Mädchen auf der Tanzfläche. Wir alle hatten richtig viel Spaß dabei!

 

Am nächsten Morgen, dem Tag der Abreise, waren wir natürlich hundemüde. Doch als wir dann wieder im Bus saßen, hatten wir uns alle viel von unseren tollen Erlebnissen zu erzählen.

Ich freue mich schon auf den nächsten Klassenausflug! 

 

                                                                Von Lukas Berg 7b 2013

 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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